Liederbacher Straße / Hauptachse
Hauptstraße mit lokalem Einkaufsverkehr. Buslinien halten regelmäßig. Linksabbieger bei Gegenverkehr erfordern Geduld.
Frankfurt-Unterliederbach liegt im Liederbachtal im westlichen Frankfurt. Der Stadtteil hat S-Bahn-Anbindung und bietet mit seiner Wohnstruktur und der Nähe zum Industriepark Höchst interessante Prüfungsrouten.
Diese Stellen sind aus Prüfer-Sicht besonders kritisch – hier wird genau hingeschaut:
Hauptstraße mit lokalem Einkaufsverkehr. Buslinien halten regelmäßig. Linksabbieger bei Gegenverkehr erfordern Geduld.
Rund um die S-Bahn-Station intensiver Pendlerverkehr. Busse und Fahrräder kreuzen Zufahrtsstraßen.
Verbindungsstraße zum Industrie-Höchst mit zunehmendem Lkw-Verkehr. Schwerlasttransporte aus dem Industriepark nutzen diese Route.
Die Talstraße durch das Liederbachtal hat engen Querschnitt und ist bei Freizeitbesuchern beliebt. Begegnungsverkehr auf schmaler Straße.
Ruhige Wohnstraßen mit Tempo-30. Rechts-vor-Links an allen Kreuzungen.
Stadtteilgrenze mit ruhigem Charakter. Landstraßenabschnitt möglich.
Unterliederbach liegt im Liederbachtal im westlichen Frankfurt. Die S-Bahn-Linien S1 und S2 erschließen den Stadtteil. Die Nähe zum Industriepark Höchst macht Unterliederbach zu einem wichtigen Pendelstadtteil für Höchst-Beschäftigte.
In Unterliederbach halten die S-Bahn-Linien S1 und S2. Diese verbinden Unterliederbach mit dem Hauptbahnhof und der Innenstadt.
Das Liederbachtal ist das Tal des Liederbachs, einem kleinen Nebenfluss des Mains. Die Talstraße ist schmal und wird bei gutem Wetter von Freizeitbesuchern frequentiert – was Begegnungsverkehr erzeugt.
Der Industriepark Höchst liegt in der Nähe und erzeugt auf den Verbindungsstraßen erheblichen Lkw- und Pendelverkehr. Schwerlasttransporte aus dem Industriepark nutzen die Verbindungsroute über Unterliederbach.
Ja. Das Wohngebiet ist ruhig für frühe Übungen. Die Anbindung an Höchst bietet anspruchsvollere Situationen für Fortgeschrittene. Eine gute Kombination für mittlere Fahrstunden.
In Frankfurt am Main nimmt ausschließlich der TÜV Hessen Fahrerlaubnisprüfungen ab. Die DEKRA ist in Hessen nicht für Fahrprüfungen zugelassen. Der TÜV Hessen hat Prüfstellen in Frankfurt-Dornbusch, Frankfurt-Höchst und Frankfurt-Sachsenhausen.
Die Prüfungsgebühren beim TÜV Hessen sind bundesweit einheitlich: Theorieprüfung 22,49 €, praktische Prüfung 98,03 € für Klasse B. Hinzu kommen Fahrstunden, Grundbetrag, Sonderfahrten, Sehtest und Erste-Hilfe-Kurs. Gesamtkosten: 2.500–3.800 €.
Für den Führerscheinantrag beim Stadtordnungsamt Frankfurt (Gutleutstraße 8–14) benötigst du: Personalausweis oder Reisepass im Original, biometrisches Lichtbild (35×45 mm), Sehtest-Bescheinigung (Optiker), Erste-Hilfe-Kurs-Zertifikat (mind. 9 Std.) und den ausgefüllten Antrag. Gebühr: ca. 43 €.
Die Fahrerlaubnisbehörde Frankfurt (Stadtordnungsamt, Gutleutviertel) bearbeitet vollständige Anträge in der Regel innerhalb von 4–8 Wochen. Terminbuchung ist Pflicht: service.frankfurt.de. Ohne Termin ist kein Besuch möglich.
Bei der Theorieprüfung für Klasse B sind maximal 10 Fehlerpunkte erlaubt. Die 30 Fragen haben unterschiedliche Punktgewichtung (2–5 Punkte je nach Schwere des Fehlers). Ab 11 Fehlerpunkten gilt die Prüfung als nicht bestanden.
Die Probezeit dauert 2 Jahre und gilt für alle Fahranfänger in Deutschland. In dieser Zeit gilt: 0,0 ‰ Alkohol am Steuer, kein Fahren unter Drogeneinfluss. Verstöße verlängern die Probezeit auf 4 Jahre und erfordern ein Aufbauseminar (Kosten: ca. 400 €).