Borsigallee / Hanauer Landstraße – Übergang
Einbiegen vom ruhigen Riederwald auf die stark befahrene Hanauer Landstraße. Dichter Verkehr und hohe Geschwindigkeit auf der Hauptstraße erfordern präzises Lücken-Einschätzen.
Frankfurt-Riederwald ist einer der kleinsten Stadtteile Frankfurts und liegt direkt am Stadtwald. Die Siedlungsstruktur aus den 1920er Jahren hat breite Alleen und ruhige Wohnstraßen – ideal für frühe Fahrstunden.
Diese Stellen sind aus Prüfer-Sicht besonders kritisch – hier wird genau hingeschaut:
Einbiegen vom ruhigen Riederwald auf die stark befahrene Hanauer Landstraße. Dichter Verkehr und hohe Geschwindigkeit auf der Hauptstraße erfordern präzises Lücken-Einschätzen.
Zufahrt zum Frankfurter Stadtwald mit Rad- und Fußgängerverkehr an Wochenenden. Fahrradfahrer kommen aus dem Wald auf die Straße.
Breite Alleen in der Siedlung mit Tempo-30 und Rechts-vor-Links. Parkdruck durch Anwohner.
Übergang zum Industriestadtteil Fechenheim mit zunehmendem Lkw-Verkehr auf den Verbindungsstraßen.
Stadtrand-Route mit ländlichem Charakter. Tempowechsel und gelegentlicher Freizeitverkehr.
Historische Siedlungsstruktur der 1920er Jahre mit breiten Alleen. Sehr ruhig, übersichtlich, Tempo-30.
Riederwald ist ein kleiner Stadtteil im Osten Frankfurts mit einer charakteristischen Siedlungsstruktur aus den 1920er Jahren. Der direkte Zugang zum Frankfurter Stadtwald macht Riederwald zu einem beliebten Naherholungsgebiet. Die ÖPNV-Erschließung erfolgt über Buslinien.
Riederwald hat eine historische Siedlungsstruktur aus den 1920er Jahren mit breiten Alleen und einheitlicher Wohnbebauung. Die Alleen bieten gute Sichtachsen, sind aber durch parkende Fahrzeuge auf beiden Seiten schmal.
Ja, sehr gut. Der Siedlungskern ist sehr ruhig mit wenig Verkehr. Die breiten Alleen bieten übersichtliche Bedingungen für Fahranfänger.
Riederwald hat keine U-Bahn oder S-Bahn. Die Erschließung erfolgt über Buslinien in Richtung Fechenheim, Ostend und Innenstadt.
Das Einbiegen vom ruhigen Riederwald auf die stark befahrene Hanauer Landstraße ist ein typischer Prüfungspunkt. Der Geschwindigkeitsunterschied zwischen der ruhigen Siedlungsstraße und der mehrspurigen Hauptachse ist erheblich.
In Frankfurt am Main nimmt ausschließlich der TÜV Hessen Fahrerlaubnisprüfungen ab. Die DEKRA ist in Hessen nicht für Fahrprüfungen zugelassen. Der TÜV Hessen hat Prüfstellen in Frankfurt-Dornbusch, Frankfurt-Höchst und Frankfurt-Sachsenhausen.
Die Prüfungsgebühren beim TÜV Hessen sind bundesweit einheitlich: Theorieprüfung 22,49 €, praktische Prüfung 98,03 € für Klasse B. Hinzu kommen Fahrstunden, Grundbetrag, Sonderfahrten, Sehtest und Erste-Hilfe-Kurs. Gesamtkosten: 2.500–3.800 €.
Für den Führerscheinantrag beim Stadtordnungsamt Frankfurt (Gutleutstraße 8–14) benötigst du: Personalausweis oder Reisepass im Original, biometrisches Lichtbild (35×45 mm), Sehtest-Bescheinigung (Optiker), Erste-Hilfe-Kurs-Zertifikat (mind. 9 Std.) und den ausgefüllten Antrag. Gebühr: ca. 43 €.
Die Fahrerlaubnisbehörde Frankfurt (Stadtordnungsamt, Gutleutviertel) bearbeitet vollständige Anträge in der Regel innerhalb von 4–8 Wochen. Terminbuchung ist Pflicht: service.frankfurt.de. Ohne Termin ist kein Besuch möglich.
Bei der Theorieprüfung für Klasse B sind maximal 10 Fehlerpunkte erlaubt. Die 30 Fragen haben unterschiedliche Punktgewichtung (2–5 Punkte je nach Schwere des Fehlers). Ab 11 Fehlerpunkten gilt die Prüfung als nicht bestanden.
Die Probezeit dauert 2 Jahre und gilt für alle Fahranfänger in Deutschland. In dieser Zeit gilt: 0,0 ‰ Alkohol am Steuer, kein Fahren unter Drogeneinfluss. Verstöße verlängern die Probezeit auf 4 Jahre und erfordern ein Aufbauseminar (Kosten: ca. 400 €).