Rosa-Luxemburg-Straße / Ludwig-Landmann-Straße
Einbiegen aus dem Wohngebiet Hausen auf die mehrspurige Ludwig-Landmann-Straße mit Straßenbahnbetrieb. Fahrzeuge kommen mit höherem Tempo. Präzises Lücken-Einschätzen ist erforderlich.
Frankfurt-Hausen ist ein ruhiges Wohnviertel im Nordwesten der Stadt. Der Volkspark Hausen ist das prägende Naherholungsgebiet, und die Anbindung an Rödelheim und Bockenheim über die Ludwig-Landmann-Straße macht Hausen zu einem typischen Übergangsgebiet für Prüfungsfahrten.
Diese Stellen sind aus Prüfer-Sicht besonders kritisch – hier wird genau hingeschaut:
Einbiegen aus dem Wohngebiet Hausen auf die mehrspurige Ludwig-Landmann-Straße mit Straßenbahnbetrieb. Fahrzeuge kommen mit höherem Tempo. Präzises Lücken-Einschätzen ist erforderlich.
An Wochenenden und Feiertagen intensiver Freizeitverkehr rund um den Volkspark. Fußgänger und Radfahrer aus dem Park queren die Zufahrtsstraßen unachtsam.
Verbindungsstraße zwischen Hausen und Bockenheim mit Wohnstraßen-Charakter und Rechts-vor-Links. Engstellen durch parkende Fahrzeuge.
Schmale Brücke über die Nidda mit Begegnungsverkehr. Fahrradfahrer nutzen die Brücke als Freizeitroute.
Ruhige Wohnstraße mit Tempo-30 und hohem Parkdruck. Rechts-vor-Links an allen Kreuzungen.
Stadtteilgrenze mit leichtem Verkehrsanstieg. Kreuzungen können ungeregelt sein – Rechts-vor-Links beachten.
Hausen ist ein familienfreundliches Wohnquartier im Nordwesten Frankfurts. Der Volkspark Hausen als Naherholungsgebiet ist das prägende Merkmal. Die ÖPNV-Erschließung erfolgt hauptsächlich über die Bushaltestellen an der Ludwig-Landmann-Straße und die nahe U-Bahn-Station Rödelheim. Für Fahrschüler bietet Hausen ein ideales Einstiegsgebiet mit anschließender Übung auf der Ludwig-Landmann-Straße.
Der Volkspark Hausen ist eines der beliebtesten Naherholungsgebiete im Nordwesten Frankfurts. Er grenzt an Hausen und Eschersheim und erzeugt an Wochenenden und Feiertagen erheblichen Freizeitverkehr auf den Zufahrtsstraßen.
Ja. Hausen hat sehr ruhige Wohngebiete mit Tempo-30-Zonen und kaum gewerblichem Verkehr. Es ist eines der ruhigsten Übungsgebiete im Frankfurter Nordwesten.
Die schnellste Verbindung aus Hausen in die Innenstadt erfolgt über die Ludwig-Landmann-Straße mit Straßenbahn (Linie 17) oder über die nahe U-Bahn-Station Rödelheim (U-Bahn Linie U1).
Die Brücke über die Nidda zwischen Hausen und Rödelheim ist schmal und wird intensiv von Radfahrern als Freizeitroute genutzt. Bei Begegnungsverkehr auf der Brücke muss oft einer der Fahrer warten.
In Frankfurt am Main nimmt ausschließlich der TÜV Hessen Fahrerlaubnisprüfungen ab. Die DEKRA ist in Hessen nicht für Fahrprüfungen zugelassen. Der TÜV Hessen hat Prüfstellen in Frankfurt-Dornbusch, Frankfurt-Höchst und Frankfurt-Sachsenhausen.
Die Prüfungsgebühren beim TÜV Hessen sind bundesweit einheitlich: Theorieprüfung 22,49 €, praktische Prüfung 98,03 € für Klasse B. Hinzu kommen Fahrstunden, Grundbetrag, Sonderfahrten, Sehtest und Erste-Hilfe-Kurs. Gesamtkosten: 2.500–3.800 €.
Für den Führerscheinantrag beim Stadtordnungsamt Frankfurt (Gutleutstraße 8–14) benötigst du: Personalausweis oder Reisepass im Original, biometrisches Lichtbild (35×45 mm), Sehtest-Bescheinigung (Optiker), Erste-Hilfe-Kurs-Zertifikat (mind. 9 Std.) und den ausgefüllten Antrag. Gebühr: ca. 43 €.
Die Fahrerlaubnisbehörde Frankfurt (Stadtordnungsamt, Gutleutviertel) bearbeitet vollständige Anträge in der Regel innerhalb von 4–8 Wochen. Terminbuchung ist Pflicht: service.frankfurt.de. Ohne Termin ist kein Besuch möglich.
Bei der Theorieprüfung für Klasse B sind maximal 10 Fehlerpunkte erlaubt. Die 30 Fragen haben unterschiedliche Punktgewichtung (2–5 Punkte je nach Schwere des Fehlers). Ab 11 Fehlerpunkten gilt die Prüfung als nicht bestanden.
Die Probezeit dauert 2 Jahre und gilt für alle Fahranfänger in Deutschland. In dieser Zeit gilt: 0,0 ‰ Alkohol am Steuer, kein Fahren unter Drogeneinfluss. Verstöße verlängern die Probezeit auf 4 Jahre und erfordern ein Aufbauseminar (Kosten: ca. 400 €).