A5-Auffahrt Harheim / Frankfurt-Nord
Die A5-Auffahrt bei Harheim ist eine der nördlichsten Auffahrten auf die Autobahn im Frankfurter Stadtgebiet. Einfädelstreifen kurz, Verkehr schnell. Prüfungspunkt für Autobahngrundfahrten.
Frankfurt-Harheim ist der nördlichste Stadtteil Frankfurts und grenzt an den Hochtaunuskreis und die Wetterau. Der ländliche Charakter, Landstraßen und die A5-Nähe machen Harheim zu einem interessanten Gebiet für gemischte Prüfungsfahrten.
Diese Stellen sind aus Prüfer-Sicht besonders kritisch – hier wird genau hingeschaut:
Die A5-Auffahrt bei Harheim ist eine der nördlichsten Auffahrten auf die Autobahn im Frankfurter Stadtgebiet. Einfädelstreifen kurz, Verkehr schnell. Prüfungspunkt für Autobahngrundfahrten.
Die B3 am Ortseingang Harheim hat Tempowechsel von 70 auf 50 km/h. Rechtzeitiges Bremsen ist prüfungsrelevant. Fahrzeuge aus Bad Vilbel kommen mit hohem Tempo.
Ortsdurchfahrt mit lokalen Besonderheiten: landwirtschaftliche Betriebe, Schlepper-Querungen und ländliches Tempo-50-Umfeld.
Verbindungslandstraße mit 70 km/h-Abschnitt. Kurven und Kuppen schränken Sicht ein. Auf landwirtschaftliche Fahrzeuge vorbereitet sein.
Außerorts-Abschnitte mit 70–100 km/h. Prüfungsrelevant für das Verhalten auf Überlandstraßen.
Sehr ruhige Dorfstraßen mit Tempo-30. Rechts-vor-Links. Wenig Verkehr.
Harheim ist Frankfurts nördlichster Stadtteil und hat den stärksten ländlichen Charakter aller Frankfurter Stadtteile. Die ÖPNV-Erschließung erfolgt ausschließlich über Buslinien. Die A5-Auffahrt Frankfurt-Nord und die B3 machen Harheim zu einem wichtigen Ausgangspunkt für Überlandfahrten und Autobahngrundfahrten.
Ja. Harheim liegt am nördlichsten Punkt des Frankfurter Stadtgebiets und grenzt an den Hochtaunuskreis und die Wetterau.
Ja. Die A5-Auffahrt Frankfurt-Nord liegt in der Nähe von Harheim und ist eine der wichtigsten Auffahrten für Autobahngrundfahrten im nördlichen Frankfurt.
Harheim hat keine U-Bahn oder S-Bahn. Die Erschließung erfolgt ausschließlich über Buslinien nach Bad Vilbel, Nieder-Eschbach und Frankfurt.
Harheim hat mehrere Landstraßenabschnitte mit 70–100 km/h außerorts, Tempowechselzonen und ländliche Fahrflächen. Diese Bedingungen sind ideal für das Üben von Überlandfahrten, die Pflichtbestandteil der Führerscheinausbildung sind.
In Frankfurt am Main nimmt ausschließlich der TÜV Hessen Fahrerlaubnisprüfungen ab. Die DEKRA ist in Hessen nicht für Fahrprüfungen zugelassen. Der TÜV Hessen hat Prüfstellen in Frankfurt-Dornbusch, Frankfurt-Höchst und Frankfurt-Sachsenhausen.
Die Prüfungsgebühren beim TÜV Hessen sind bundesweit einheitlich: Theorieprüfung 22,49 €, praktische Prüfung 98,03 € für Klasse B. Hinzu kommen Fahrstunden, Grundbetrag, Sonderfahrten, Sehtest und Erste-Hilfe-Kurs. Gesamtkosten: 2.500–3.800 €.
Für den Führerscheinantrag beim Stadtordnungsamt Frankfurt (Gutleutstraße 8–14) benötigst du: Personalausweis oder Reisepass im Original, biometrisches Lichtbild (35×45 mm), Sehtest-Bescheinigung (Optiker), Erste-Hilfe-Kurs-Zertifikat (mind. 9 Std.) und den ausgefüllten Antrag. Gebühr: ca. 43 €.
Die Fahrerlaubnisbehörde Frankfurt (Stadtordnungsamt, Gutleutviertel) bearbeitet vollständige Anträge in der Regel innerhalb von 4–8 Wochen. Terminbuchung ist Pflicht: service.frankfurt.de. Ohne Termin ist kein Besuch möglich.
Bei der Theorieprüfung für Klasse B sind maximal 10 Fehlerpunkte erlaubt. Die 30 Fragen haben unterschiedliche Punktgewichtung (2–5 Punkte je nach Schwere des Fehlers). Ab 11 Fehlerpunkten gilt die Prüfung als nicht bestanden.
Die Probezeit dauert 2 Jahre und gilt für alle Fahranfänger in Deutschland. In dieser Zeit gilt: 0,0 ‰ Alkohol am Steuer, kein Fahren unter Drogeneinfluss. Verstöße verlängern die Probezeit auf 4 Jahre und erfordern ein Aufbauseminar (Kosten: ca. 400 €).