Homburger Landstraße – überörtliche Schnellstraße
Die Homburger Landstraße führt vom Frankfurter Berg Richtung Bad Homburg. Der Tempowechsel von 50 auf 70/100 km/h beim Verlassen der Stadt ist prüfungsrelevant.
Der Frankfurter Berg liegt im Norden der Stadt und ist ein ruhiges Wohnviertel mit S-Bahn-Anbindung (Station Frankfurt-Berkersheim) und direktem Zugang zu den nördlichen Ausfallstraßen Richtung Bad Homburg und Wetterau.
Diese Stellen sind aus Prüfer-Sicht besonders kritisch – hier wird genau hingeschaut:
Die Homburger Landstraße führt vom Frankfurter Berg Richtung Bad Homburg. Der Tempowechsel von 50 auf 70/100 km/h beim Verlassen der Stadt ist prüfungsrelevant.
Rund um die S-Bahn-Station intensiver Pendlerverkehr morgens und abends. Busse kreuzen die Zufahrtsstraßen.
Hauptachse des Stadtteils mit lokalem Einkaufsverkehr und Parksuchverkehr. Rechts-vor-Links an ungeregelten Kreuzungen.
Stadtteilgrenze mit ähnlich ruhigem Verkehrscharakter. Kreuzungen mit Rechts-vor-Links.
Sehr ruhige Wohnstraßen mit Tempo-30. Wenig Verkehr außer Anwohnern.
Zufahrtsstraße zum Stadtwald mit Rad- und Fußgängerverkehr an Wochenenden.
Der Frankfurter Berg ist ein ruhiges Wohnviertel im Norden Frankfurts. Die ÖPNV-Erschließung erfolgt über die nahe S-Bahn-Station Frankfurt-Berkersheim und Buslinien. Die Homburger Landstraße ist die wichtigste Verbindung Richtung Bad Homburg und Taunus.
Die schnellste Verbindung ist die S-Bahn über die Station Frankfurt-Berkersheim (S6). Alternativ fahren Buslinien in Richtung U-Bahn-Anschlüsse.
Ja, sehr gut. Der Frankfurter Berg hat sehr ruhige Wohngebiete mit kaum Gewerbeverkehr. Es ist eines der entspanntesten Übungsgebiete im Frankfurter Norden.
Die Homburger Landstraße hat überörtlichen Charakter mit Tempowechseln. Das korrekte Einhalten des Ortschilds (sofortiger Tempowechsel auf 50 km/h beim Einfahren) ist ein häufiger Prüfungspunkt.
Der Seckbacher Wald liegt am östlichen Rand des Frankfurter Bergs und ist ein beliebtes Naherholungsgebiet. An Wochenenden erzeugt er erhöhten Freizeitverkehr auf den Zufahrtsstraßen.
In Frankfurt am Main nimmt ausschließlich der TÜV Hessen Fahrerlaubnisprüfungen ab. Die DEKRA ist in Hessen nicht für Fahrprüfungen zugelassen. Der TÜV Hessen hat Prüfstellen in Frankfurt-Dornbusch, Frankfurt-Höchst und Frankfurt-Sachsenhausen.
Die Prüfungsgebühren beim TÜV Hessen sind bundesweit einheitlich: Theorieprüfung 22,49 €, praktische Prüfung 98,03 € für Klasse B. Hinzu kommen Fahrstunden, Grundbetrag, Sonderfahrten, Sehtest und Erste-Hilfe-Kurs. Gesamtkosten: 2.500–3.800 €.
Für den Führerscheinantrag beim Stadtordnungsamt Frankfurt (Gutleutstraße 8–14) benötigst du: Personalausweis oder Reisepass im Original, biometrisches Lichtbild (35×45 mm), Sehtest-Bescheinigung (Optiker), Erste-Hilfe-Kurs-Zertifikat (mind. 9 Std.) und den ausgefüllten Antrag. Gebühr: ca. 43 €.
Die Fahrerlaubnisbehörde Frankfurt (Stadtordnungsamt, Gutleutviertel) bearbeitet vollständige Anträge in der Regel innerhalb von 4–8 Wochen. Terminbuchung ist Pflicht: service.frankfurt.de. Ohne Termin ist kein Besuch möglich.
Bei der Theorieprüfung für Klasse B sind maximal 10 Fehlerpunkte erlaubt. Die 30 Fragen haben unterschiedliche Punktgewichtung (2–5 Punkte je nach Schwere des Fehlers). Ab 11 Fehlerpunkten gilt die Prüfung als nicht bestanden.
Die Probezeit dauert 2 Jahre und gilt für alle Fahranfänger in Deutschland. In dieser Zeit gilt: 0,0 ‰ Alkohol am Steuer, kein Fahren unter Drogeneinfluss. Verstöße verlängern die Probezeit auf 4 Jahre und erfordern ein Aufbauseminar (Kosten: ca. 400 €).